Der erfolgreiche Weg zur Immobilien-Anlage: Der Standort-Faktor

Ob Single, Pärchen oder schon eine richtige Familie: Wer träumt nicht von seinem eigenen, schönen Häuschen? Es soll gut gelegen sein, stilvoll, günstig – die Liste der Ansprüche an das Eigenheim ist lang. Doch auch manch einer, der sich seinen Traum vom Eigenheim bereits erfüllt hat, investiert weiterhin in Immobilien.

Sichere Wertanlagen in Zeiten der Krise

Ein Traum von vielen : Das Haus im Grünen

Dabei muss jedoch einiges beachtet werden. Immobilien gelten als sichere Wertanlagen in Zeiten der Krise, die der steigenden Inflation trotzen. Doch auch wer alten Jugendstilhäusern nicht widerstehen kann – nicht die Liebe zur Architektur, sondern andere Kriterien sollten für den Vermögensaufbau durch Immobilien wegweisend sein.

Welche Vorteile kann ein Immobilienkauf bieten?

Es reicht nicht aus, auf ein gutes Angebot zu stoßen und dann zuzuschlagen, weil man das Gebäude oder die Lage schön findet. Oftmals sind auch steuerliche Vorteile ausschlaggebend für den Immobilienkauf. Wer eine große Auswahl an Immobilien
möchte, sollte sich auf Portalen wie immobilienscout24.at informieren, die es seit kurzem auch in Österreich gibt. Hierbei findet sich für jeden Bedarf und Geldbeutel ein passendes Angebot.

Was sollte man vor der Investition in Immobilien beachten?

Doch das Immobilienvermögen sollte strategisch und auf lange Sicht gemanagt werden. Bevor man in Immobilien investiert, muss also eine Strategie her: Professionelles Portfoliomanagement ist nötig. Inzwischen gibt es einige Wirtschaftsberater-Büros, die sich auf den Vermögenszuwachs durch Immobilien spezialisiert haben.

Wesentlich für das Investment: Die Lage der Immobilie

Einer der wichtigsten Faktoren ist die Lage der Immobilie. Von ihr hängt ab, wie sich der Preis des Grundstücks in Zukunft entwickeln wird. Ein Haus wird also am besten in der Gegend gekauft, die man gut kennt. So erfährt man am schnellsten, ob die Straße künftig zum Szeneviertel gehört oder im nächsten Jahr ein Megaparkplatz errichtet wird, der den Wert des Hauses schmälert.

Wichtig: Standortanalyse sollte vorab erfolgen

Die Profis bieten für diesen Indikator meist eine Standortanalyse an. Wer also in Hinsicht „Toplage“ einen guten Riecher hat, dem kann das viel Geld einbringen. Dauerhaft gute Mieten kann man dort erzielen, wo in Zukunft der Bedarf nach mehr Wohnraum da ist. Man sollte also auch Indikatoren wie Wirtschaftsleistung, Geburtenraten und Beschäftigungsquote für die Analyse heranziehen.

Wichtig: Kommende Faktoren in der Zukunft beachten

Zusätzlich sollte man in Erfahrung bringen, wie die Pläne der Stadtverwaltung für die nächsten Jahre aussehen: Wo entstehen Gewerbezonen? In welche Stadtviertel wird investiert? Der Standort-Faktor ist also einer von mehreren wichtigen Indikatoren dafür, ob sich die Investition in eine Immobilie lohnt.

Bildquellenangabe: Thorben Wengert  / pixelio.de

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